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Wir, dass sind mein Mann Peter und ich – Susanne – leben im Osten von Hamburg. Seit Ende 2007 leben wir in einem eigenen Haus und unsere Katzen haben neben dem Haus auch eine wunderschöne katzensichere Terrasse zur Verfügung und genießen dies sehr.
Katzen haben mich schon als kleines Kind fasziniert und bei meinen Eltern habe ich immer mit Hauskatzen zusammen gelebt, die waren aber mehr draußen als drinnen und als Mitte der 80er Jahre endlich der Wunsch nach einer eigenen Katze zu realisieren war, sind wir nach einigen Besuchen von Katzenausstellungen und Züchtern bei einem Abessinierzüchter in der Nähe von Ahrensburg „fündig“ geworden. Die Rasse Abessinier hatten wir in einem Katzenbuch entdeckt und waren sofort begeistert von dieser tollen typvollen Rasse.
Unser erster Aby “Cyprien von Delensdorp”, der bei uns Sascha hieß, faszinierte uns schon nach wenigen Tagen mit seinem zauberhaften und verspielten Wesen und hat uns sehr schnell mit dem „Aby-Virus“ infiziert.
Leider waren uns nur knappe 13 Jahre mit ihm gegönnt. Er starb ganz plötzlich an einer Aortenthrombose. Wir schafften es noch zu einem Nottierarzt, aber auch er konnte unserem Sascha nicht mehr helfen. Für uns brach eine Welt zusammen und wir waren so geschockt, dass wir keine Katze wieder haben wollten, um diesen Schmerz nicht noch einmal erleben zu müssen, aber wir merkten sehr schnell, dass wir doch nicht mehr ohne diese zauberhaften Tiere leben konnten. Also machten wir uns auf die Suche nach einem Somali, da wir Angst hatten, einen neuen Aby immer mit unserem Sascha zu vergleichen.
Wir besuchten kurz darauf eine Somalizüchterin. Dort zeigte uns ein erwachsener sorrelfarbener Kater, dass er bei uns leben wollte und zog schon nach gut einer Woche bei uns ein. Es war Marica‘s Soft Cinnamon Xabasho, der bei uns aber nur Basho oder Dicker gerufen wurde. Leider mussten wir ihn am 19.04.10 über die Regenbogenbrücke gehen lassen.
Die erste Zeit lebte er alleine bei uns, aber wir merkten schnell, dass ihm Katzengesellschaft fehlte. Bei einem Besuch seiner Züchterin in Dänemark hat uns „Danica-Dukkebarn“ mit ihrem süßen Silberblick total verzaubert und nachdem sie uns dort „nicht mehr von der Pelle ging“, durften wir sie abends gleich mitnehmen.
Die Zusammenführung war, obwohl Danica schon 9 Monate alt war, kein Problem. Bei beiden war es Liebe auf den ersten Blick. Gemeinsames Putzen, „Küsschen geben“ und auch zusammen hinter einer Überraschungseihülle herjagen waren ihre Lieblingsbeschäftigungen. Leider mussten wir auch Danica Ende November 2010 auf ihren Weg über die Regenbogenbrücke gehen lassen.
Auf der Weltausstellung der FIFé in Augsburg habe ich das erste Mal Somalis in black-silver gesehen. Ich war von der Farbe silber, die den Somalis ein ganz anderes Aussehen gibt, als die Farben sorrel und wildfarben, so fasziniert, dass ich mich schon dort auf die Suche nach einer Silbersomali machte. Diese Farbe wird nicht so oft gezüchtet und es war ein riesengroßes Glück für mich, dass schon nach wenigen Monaten unsere Snowy bei uns einziehen konnte. Eigentlich wollten wir sie “nur” als Schmusekatze und evtl. zum Ausstellen, aber ihre Züchterin hatte uns die Option mit ihr züchten zu dürfen offen gelassen, und so kam was kommen musste.
Über den Start unserer Zucht können Sie hier lesen.
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